Es ist eine schwere Arbeit, nachdem man ein solches Projekt wie dieses Traumalbum von seinem Trip, respektive Höhenflug wieder herunterzukommen.
Man findet ständig irgendwelche Kleinigkeiten, an denen man noch ein bisschen herumpuzzeln könnte. Und sei es nur eine Suchmaschinenanmeldung oder die Veränderung einer Schriftstärke. Ganz abgesehen davon, dass ich noch etliche Bildunterschriften und -titel bearbeiten muss, nachdem mir gestern das gesamte Album abgestürzt war.
Der Gang ins Büro und zum Computer wird zur Wette: Wie lange werde ich diesmal dran sitzen? Wollen wir wetten, dass es nicht unter einer halben Stunden dauert?
Wenn mich meine Kinder suchen, gehen sie gleich ins Büro und das bereitet mir ein schlechtes Gewissen.
Aber immerhin: sie suchen mich nicht nebenan im Waschkeller.
Foto: Arbeitseinsatz auf dem Römerfest in Obernburg, 2008














