Unser Gehirn funktioniert – wahrscheinlich bedingt durch eine biochemischen Fehlfunktion – so, dass es Unglück, Pechsträhnen, negative Erlebnisse höher bewertet und länger speichert, als Glücksmomente.
Angeregt durch ein Superwochenende, dass ich mit meinen Freundinnen in Wien verbracht habe, werde ich nun ab und zu ein Glücksbuch schreiben, damit diese Erlebnisse besser im Gedächtniss haften können. Denn eigentlich sind dies die wichtigeren Momente!
In meinem Glücksbuch von heute steht:
Ich habe ein sehr schönes Wochenende in Wien verlebt.
Ich habe am Flughafen Schwechat einen Einkaufsgutschein von über 200 Euro gewonnen. Das war der echte Hammer, denn ich gewinne ganz selten etwas mit einem Wert über 1,50 Euro.
Ich habe es geschafft, diesen Gutschein innerhalb von einer halben Stunde im Duty Free Shop einzulösen. Dies ist nämlich gar nicht so einfach, wenn man nicht nur Zigaretten und Schnaps kaufen will.
Bei der Sicherheitskontrolle hat es bei mir nicht gepiept. In Frankfurt sind wir viel mehr gefilzt worden und irgendwie ist das ein mulmiges Gefühl.
Im Flugzeug hatte ich viel Platz, denn Air Berlin ist nicht so knapp bestuhlt, wie Niki, die wir auf dem Hinflug hatten. Außerdem war der Flieger nicht voll besetzt.
Dadurch, dass wir auf dem Hin- und Rückflug 2 verschiedene Fluggesellschaften hatten, hat sich meine Spuktütensammlung um 2 neue Exemplare erweitert.
Glück g’habt!














