Im Moment stöhnt man in Deutschland unter der Kälte. Obwohl man an manchen Tagen trotz gemessenen -10°C weniger friert, als an Tagen mit “lauen” -4°C.
Das hat bekanntliche verschiedene Ursachen, unter Umständen differiert auch mal die gefühlte Temperatur von der tatsächlichen.
Wenn man Lust hat (und vielleicht kommt man dabei auch ein bisschen ins Schwitzen) kann den Unterschied zwischen Lufttemperatur und gefühlter Temperatur, genannt “Windchill” (WCT) mit Hilfe einer Formel bestimmen:
WCT = 13,12 + 0,6215 × Ta – 11,37 × v0,16 + 0,3965 × Ta × v0,16
Dabei steht :
WCT für Windchill-Temperatur in Grad Celsius
Ta für Lufttemperatur in Grad Celsius
v für Windgeschwindigkeit in Kilometern pro Stunde.
Alles klar?
Wenn nicht, lädt man sich für sein iPhone (das natürlich in jedem ordentlichen Haushalt vorhanden sein sollte) ein sogenannte APP runter und lässt rechnen.
Und dies bestätigt meine Theorie, dass all diese neuen technischen Erungenschaften einem das Denken verlernen lassen können.
(Nicht böse sein, Karlheinz!)
Foto: Auf dem Rauschberg bei Ruhpolding 2008














