Jetzt ist es endlich soweit: Sandy Meyer-Wölden und Oliver Pocher sind Eltern geworden und haben sich damit einen ungeheuren Vorsprung vor Lilly und Boris verschafft.
“Advantage Sandy”, wie wir Tennisspieler so schön sagen.
Wenn sie schlau sind, werden sie dafür sorgen, dass sämtliche bunten Fachmagazine mit ihrem freudigen Ereignis randvoll sind, so dass erstmal für das Becker-Baby kein Platz mehr sein wird.
Ob ihnen das was bringt, ist fraglich. Aber Publicity ist in diesen Kreisen fast alles.
Über seine Vaterfreuden berichtet Pocher: “Ich habe mich direkt in meine Tochter verliebt. Wir haben beschlossen, trotz des Größen- und Altersunterschieds, bis an unser Lebensende zusammenzubleiben.”
Eigentlich mag ich den Oliver Pocher nicht so richtig.
Aber ich fand seine Aussage unglaublich schön, sie beschreibt wahrscheinlich sehr gut, was in einem frisch gebackenen Vater so vorgeht.
Und das hat mich mehr berührt, als ich es von erwartet hätte.
Foto: Traumpaar in Stade














