Köln gehört nach New York und Venedig zu meinen Lieblingsmetropolen.
Und auch wenn diese 3 Städte sehr unterschiedlich sind, so haben sie doch eines gemeinsam:
Ich bin in keiner von ihnen jemals U-Bahn gefahren.
In New York war mir die U-Bahn kriminaltechnisch nicht sicher genug, obwohl mir an meinem letzten Tag 2 Damen aus Georgia erklärten, dass es in den Tunneln und Röhren und Zügen inzwischen sehr gesittet zuginge. Allerdings sei das U-Bahnnetz so verworren und unübersichtlich, dass man sich gerne mal verfährt. (Dies ist für mich aber auch ein sicherheitsrelevanter Aspekt …)
In Venedig fuhr ich niemals mit der U-Bahn, weil es dort einer mangelt; in Köln hat sie dafür zu viele Mängel.
Da der Rhein im Moment so unvernünftig ist, um über die Ufer zu treten (Surprise! Surprise!) müssen nun einige Stollen künstlich geflutet werden, um einen Gegendruck zu den Wassergewalten des treudeutschen Altvaters aufzubauen.
Aber auch eine Wasserbahn möchte ich Köln nicht als Transportmittel nutzen wollen.
Ich glaube, ich weiß, warum der Kölner Dom niemals so richtig fertig gestellt worden ist:
Es sind zuviele Bauteile in andere Kanäle verschoben worden!
Übrigens gibt es hier von der Satire-Sendung Extra 3 einen netten Beitrag zum Kölner U-Bahnbau
Foto: Badefreuden in der Cinqueterre, Italien. Dieses Bild ist in meinem Traumalbum zu finden.














