Sinfonie
Mein EhrenWORT
Heute ist Samstag und heute kommt mein Beitrag zum EhrenWort-Ausruf: Sinfonie.
An diesem Ehrenwort bin ich selber schuld, denn dieses Thema war meine eigene Idee.
Inspiriert wurde ich dadurch von einem Konzert im Zusammenhang mit dem Obernburger Kultursommer, eine wunderschöne Veranstaltung in meiner Heimatstadt am letzen Wochenende. (Ja, ja, man muss die Obernburger auch mal loben …!)
Dort entstand bei Beethovens 1. auch dieses Foto (und an meinem Rechner mit Hilfe von Gimp, Photoshop und schwachen Nerven)
Wenn ihr beim EhrenWort mitmachen wollt, seit ihr herzlich dazu eingeladen.
Mehr Infos gibt es auf dem Ehrenwortblog
Die Finanzwelt und das perfekte Verbrechen
Harald Lesch in Hochform
Harald Lesch kann nicht nur den Urknall und die Verschiebung von Kontinentalplatten so erklären, dass auch ich sie verstehe.
Er kann auch öffentlich Stellung beziehen!
Grandios.
Carpe Diem!
Nutze den Tag
Gestern habe ich tatsächlich den unerwartet freien Tag genutzt und meine Reikiseite neu designt.
Und wenn der Hamburgtermin noch mal ausfallen sollte, könnte ich noch Flyer erstellen.
Und alle, die entweder noch nicht gewusst haben, dass ich unter anderem auch Reikilehrerin bin oder die gar nicht wissen, was Reiki überhaupt ist oder beides die können sich gerne diese neue Webschönheit betrachten, staunen und loben:
www.reikipfade.de
Verschoben
Rein theoretisch bin ich ja heute in Hamburg.
Rein praktisch wurde der Termin wegen ein paar Inkompetenzler, die keine Termine auf die Reihe kriegen auf Mitte August verschoben.
Wie ich sowas hasse!
Und vor allen Dingen:
Was mache ich nun mit der gewonnenen Zeit?
Foto: Noch ein Hamburger Wasserträger
Gedanken zu Oslo
Was einem Oslo lehrt:
Um so ein menschenverachtendes, selbstgerechtes, intolerantes, verquer denkendes, pathologisch bewusstseinsgestörtes, extremistisches Arschloch zu sein, muss man keiner besonderen Religion oder einem bestimmten Land angehören.
Der Terrorismus ist global und niemals spezifisch – auch wenn dies die einfache Lösung wäre.
Seine Opfer ebenso.
Foto: Spiegelungen in der Fassade der Akers Bridge in Oslo
Freiheit
Ein Depressivum von Jonathan Franzen
Das Ehepaar Patty und Walter Berglund kennen sich bereits seit dem College.
Nun ist er ein erfolgreicher Anwalt und sie ziehen als vorbildliche Ökofamilie vorbildlich ihre ebenso vorbildlichen Kinder groß.
Doch bald schon muss Patty feststellen, dass Kinder irgendwann ihre eigenen Wege gehen.
Sie lässt sich eine tüchtige Depression wachsen, aus der sie nicht mal eine Affäre mit dem Rockmusiker Richard Katz mehr rettet.
Nach vielen Irrungen und Wirrungen, bei denen sich Walter für den Schutz einer seltenen Vogelart einsetzt und von skrupellosen Geschäftemachern ausnutzen lässt, bricht ihr ganzes Leben mehrfach zusammen.
Aber nach einer kurzen Weiterlesen












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