Trauer um Amy

Zum Tod von Amy Winehouse

Die Trägerin der hässlichsten Tattoos, Multitoxikologin und Inhaberin der souligsten Reibeisenstimme Amy Winehouse wurde gestern tot in ihrer Londoner Wohnung gefunden und befindet sich seitdem im fragwürdigen “Only-the-Best-die-Young”-Olymp, besser bekannt als ‘Club 27′.

Ich hoffe, man findet für ihr Haarteil ein liebevolles Zuhause.

P.S.: Im übrigen hat die Trauer um Amy nichts mit der Trauer um die unschuldigen Opfer in Oslo zu tun – wie im Moment auf Facebook & Co gerügt wird.
Die Tat in Norwegen lässt mich so fassungslos wie sprachlos sein!

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10 Antworten auf Trauer um Amy

  • Ruthie sagt:

    Schade, dass es nicht mehr Musik von ihr gibt. Ich mochte sie gerne hören…
    Ich hab kürzlich noch gesagt, die wird nicht alt…

  • Rana sagt:

    Ja, eine tolle Stimme hatte sie. Und übrigens finde ich, man muss nicht rechtfertigen, wenn man zu bestimmten Themen nicht Stellung bezieht. Manchmal fehlen einem einfach die Worte. LG von Rana

    • Sabienes sagt:

      Es ist ja nicht so, dass ich zu Oslo keine Meinung hätte.
      Aber ich kann darüber keinen Artikel schreiben.
      Diese Tat ist so bizarr, dass es schwerfällt, sie in Worte zu kleiden.
      Amy Winehouse ist mit ihrem Talent und ihrer Sucht einfacher zu erfassen, weil man oberflächlicher bleiben kann.
      Vielleicht.
      Oder auch nicht.

  • Ruthie sagt:

    Mädels, genauso sehe ich das auch. Es ist ein dunkles, trauergefülltes Loch in mir. Das kann ich nicht mit bloßen Worten auf den Bildschirm pinnen. Und Amy – ich glaub, um die trauere ich schon, seit ich das erste Mal von ihren Problemen und Exzessen gehört habe… Ich fühle mich von Euch verstanden!

  • Sabiene, schön gesagt und voll verständlich! Ich finde es auch schade um diese Frau mit ihrem tollen Talent, hab aber das Gefühl, daß sie nie wirklich eine Chance hatte (vielleicht bekommt sie ja nochmal eine….)
    Und Oslo, das bedrückt und macht traurig, Worte find ich dafür nicht.

    • Sabienes sagt:

      Danke Susanne!
      Abstürze in Drogen sind wohl eine der größten Gefahren für Künstler, besonders in der Rock und Popszene. Ich frage mich, warum das immer noch so sein muss? Es gibt doch inzwischen genügend Beispiele negativer Art.

      Oslo ist immernoch grauenvoll.

  • Anthony Kirkham sagt:

    Schade, dass meine Lieblingssängerin Amy Winehouse gestorben ist. Ich war schon lange begeistert von ihr. Leider wird es jetzt keine neuen Lieder mehr von ihr geben. Aber ich will unbedingt wissen, was die Todesursache war. Bedauerlicherweise ist diese bis jetzt noch unbekannt. Meine Vermutung ist, dass sie am abrupten Alkoholentzug gestorben ist.

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