Septembermorgen Im Nebel ruhet noch die Welt, Noch träumen Wald und Wiesen: Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, Den blauen Himmel unverstellt, Herbstkräftig die gedämpfte Welt In warmem Golde fließen.
(Eduard Mörike)
Wenn das kein geniales Bild ist! Schade, dass es das Gedicht schon gab – man hätte es dazu erfinden müssen
@Ruthie: Vielen Dank! Natürlich ist das Gedicht viel schöner …
Viel schöner als das Bild? Nö, es ist halt anders
@Ruthie: Auf jeden Fall älter!
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