Weihnachten und Traumgewicht

IMG 1410 Weihnachten und TraumgewichtDie Weihnachtsfeiertage sind oft wegen ihrer opulenten Gaumenfreuden jedem Abnehmwilligen ein Graus.
Dabei ist es mitnichten so, dass man sich wegen einer Weihnachtsgans allein ein bemerkenswertes Übergewicht anlachen würde.
Die Traumfigur scheitert eher an den Beilagen: Nachtisch, Glühwein und Plätzchen.
Und an dem Gefühl, dass ja nun eh alles wurscht ist, wenn man schon mal über die Strenge geschlagen hat.

Hier ein paar Tipps von mir, wie ich die Weihnachtsfeiertage so überstehe, dass ich meiner Waage noch in die Augen blicken kann:

  1. Kohlehydrate meiden, wo immer es geht!
    Auch wenn man eigentlich zum Frühstück Brötchen, Brot usw. essen dürfte, mache ich an Weihnachten eine Ausnahme und esse Rührei und Jogurt.
  2. Bewegung so oft, wie möglich.
    Egal ob man eine Skitour macht oder einen Spaziergang: dem Körper möglichst viel Gelegenheit geben, dass ganze gute Zeug zu verbrennen.
  3. Verzögerungstaktik beim Plätzchenteller!
    Wenn man so wie ich gerne nascht, ist Punkt 1 oft nicht so leicht zum Einhalten. Deswegen zögere ich den Griff zum Plätzchenteller so lange raus, wie es geht. Denn wenn ich mich da mal reinkniee, bin ich verloren.
    Übrigens ist Cappuccino auch eine gute und kalorienarme Nachtischalternative!
  4. Kein Besäufnis unterm Tannenbaum!
    Erstens ist dies unwürdig, manchmal auch peinlich und außerdem hemmt Alkohol die Fettverbrennung. Ich verdünne mir mein Glas Rotwein mit Wasser, damit ich ordnungsgemäß anstoßen kann und trinke ansonsten soviel Wasser, wie es geht.
  5. Nur das essen oder trinken, was man wirklich mag!
    Nein danke, ich esse keine Nougatstäbchen und trinke keinen Sekt und lasse mir das auch von niemanden aufzwingen. (Sowas ist übrigens eine gute Übung zur Selbstwahrnehmung und -behauptung)

Und somit wünsche ich euch schöne, harmonische Weihnachten!

 

Foto: Leckere Pralinchen aus Frankreich

pixel Weihnachten und Traumgewicht

4 Antworten auf Weihnachten und Traumgewicht

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