Buchhaltung, Steuererklärung und das liebe Finanzamt
Webmasterfriday will es wissen
An einer ungenügenden, mangelhaften Buchhaltung scheitern nicht nur Kleinbetriebe. Eine fette Steuernachzahlung oder gar ein Verfahren wegen Steuerbetrugs ist eine Schlinge, aus der sich nur ganz ausgefuchste (oder einflussreiche) Unternehmer ziehen können.
Deswegen ist es wichtig, dass auch ein Webworker seine Bücher ordentlich führt und die Steuererklärung rechtzeitig abgibt und ich finde es sehr gut, dass Webmasterfriday dieses Thema in dieser Woche anspricht.
Ich habe in meinem Leben schon alles mögliche gelernt, Buchhaltung hat aber nie dazu gehört und es erschien mir auch nicht sonderlich erstrebenswert, dies zu können.
Aber als mein Mann sich vor vielen Jahren selbstständig gemacht hat und später ich selber auch mit meiner Firma addesign, habe ich Kurse besucht und mir mit meinem Steuerberater einen Workflow erarbeitet.
Das sieht so aus, dass ich die laufenden Einnahmen und Ausgaben in buche und die monatliche Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt abgebe. Die jährliche Einkommenssteuererklärung macht dann mit meinen Unterlagen das Steuerbüro.
Für die Buchhaltung verwende ich Lexware, über die ich mich zwar immer wieder ärgere, die ich aber trotzdem empfehlen kann. Diese Software ist ein bisschen teuer, die Oberfläche ist aber selbsterklärend, so dass man auch als Neuling wenig Probleme mit der Bedienung haben dürfte.
Alternativ wären da auch noch die Programme von Haufe zu nennen, möglicherweise gibt es auch Lösungen für Kleinstbetriebe von WISO.
Natürlich kann man bei der Buchhaltung schlampen oder gar lügen!
Das ist aber dann auch vielleicht ein schlechtes Karma …
Foto: Geldstapel, die gar nicht viel wert sind, weil es sich bei ihnen um türkische Lira handelt
















Hallo,
Da Sie mit Lexware nicht so zufrieden sind, verwerfen Sie vielleicht einen Blick auf EasyFirma. Die Bürosoftware ist besonders leicht zu bedienen und auch für Kleinunternehmer geeignet und erschwinglich.
@WoAx: Danke für den Tipp, diese Software ist vielleicht für meine Leser interessant, wir werden – trotze allem Unmut – nicht wechseln.