Analysen – Wissen, ob und was wie läuft oder auch nicht

Webmasterfriday will es wissen
Figur mit Fernglas für Analysen

Analysen: Wissen, was läuft

Irgendwann landen viele ambitionierte Seitenbetreiber bei irgendeinem Analysetool und lassen dort ihren Blog oder ihre Seite durchchecken und bewerten.
Bei vielen Webmastern gehört eine regelmäßige Überprüfung der veschiedensten Komponenten zu ihrem Job, andere betreiben dies vielleicht mehr aus Interesse.
In dieser Woche fragt der Webmasterfriday, ob und welche solcher – oft kostenlosen – Analyse- und Bewertungstools wir verwenden.
Außerdem möchte er wissen, wie wir bei der Auswertung mit etwaigen Depressionen umgehen.

Analysen

Mit einem Analysetool kann man seine Webseite hinsichtlich der Technik oder aber auch puncto Gewichtung in den Suchmaschinen überprüfen.
Inzwischen analysieren viele Tools aber beide Parameter.

Meistens findet man sie im Internet und oft sind sie (zumindest bis zu einem gewissen Umfang) kostenlos.

Weiterhin gibt es noch reine Statistiktools, wie Piwik oder Google Analytics, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte

Meine liebsten Tools

Das bekannteste Tool für die Technik ist vielleicht der kostenlose 3WC-Validator, mit dessen Hilfe man Fehler im HTML-Code und in den Style Sheets aufspüren kann.

Gerne nutze ich Seitwert und seit neuestem SISTRIX Smart, letzteres liefert mir wöchentlich eine ellenlange Liste von irgendwelchen Dingen, die ich noch verbessern muss.

Den vom Webmasterfriday erwähnten Woorank kannt ich bislang noch nicht, weiß aber nun, dass ein Großteil meiner Leser weiblich, zwischen 33 und 45 Jahren ist und in Deutschland wohnt.

Rankpanel stürzt mich jedes Mal in Verzweiflung, Google Adsense und Google Trends nutze ich eigentlich gar nicht. Bei allen Dreien geht es um eine reine Keywordanalysen und die Keywordbestimmung fällt mir bei diesem Blog ein wenig schwer.

Auswertung und Depression

Depressiv machen mich immer wieder Aussagen über die langen Ladezeiten meines Blogs.
Nein, ich will nicht ohne schöne Fotos bloggen und nein, ich habe mich immernoch nicht von Strato verabschiedet.

Ärgerlich ist auch immer wieder, wenn man sich vielleicht mit einem neuen Werbebanner 1000 Fehler im Code eingehandelt hat und ein schlecht geschriebenes Theme verwendet.
Und manchmal bin ich mit manchen Aussagen einfach überfordert, weil ich immernoch nicht weiß, was ‚Semantik‘ oder ‚Spaghetti-Code‘ bedeutet.
Lustig wird es dann so richtig, wenn die Seite auf Englisch gehalten ist.

Fazit:

Es ist notwendig, auf seiner Seite oder Blog regelmäßig verschiedene Analysen durchzuführen.
Wie oft man dies aber durchführt und welche Parameter man hier unter die Lupe nehmen möchte, ist wohl immer von der jeweiligen Aufgabenstellung abhängig, die man mit seinem Projekt verfolgt.

Foto: Analyse per Fernglas ©Sabienes.de
Text: Analysen – Wissen, ob und was wie läuft oder auch nicht ©Sabienes.de
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7 Kommentare

  1. Manchmal denke ich dass diese Analysiererei schon ein bisschen Zwang geworden ist.
    Onpage Dinge analysiere ich gar nicht. Wenn ich dann so wie Du auch noch Depressionen in Kauf nehmen muss weil viele Werte unverständlich sind dann bestätigt mich das in meiner Meinung.
    Lange Ladezeiten in Blogs sind oft den vielen Plugins zuzuschreiben.
    Bei Dir müssen jedes Mal 21 Javascripts ausgeführt werden das hält natürlich auf. Aber wenn die Rankings stimmen und die Leser dennoch gerne bei einem sind dann ist es doch ok.
    Die Zeit die man mit dem analysieren verbringt kann man besser ins Content Erstellen investieren.
    Grüße Lothar

    • Avatar for Sabienes Sabienes sagt:

      @Perfect-seo: Ja, das Zwanghafte kann man nicht von der Hand weisen – besonders was das Schielen nach den Statistiken angeht.
      Wieso habe ich 21 Script laufen? Ich komme auf schlappe 14 …
      LG
      Sabienes

      • Ich habe nur im Quellcode nach dem öffnenden Tag „<script" gesucht und bin da auf (ich korregiere) 20 gekommen. 🙂

        • Avatar for Sabienes Sabienes sagt:

          @perfect-seo: Komisch, der Web-Developer zählt nur 14. Und du meinst, 20/21 Javas wären zu viel?
          Sabienes

          • Mag ja sein das Dein Tool nicht alles was mit aufhört als Script zählt.

            Gehe doch mal Deinen Quellcode durch und zähle selber nach.

            Ob das nun zu viel ist weiß ich nicht. Aber das eine oder andere Script könnte schuld sein an den höheren Ladezeiten.

            Grüße
            Lothar

            • Avatar for Sabienes Sabienes sagt:

              @perfect-seo: Das werde ich tun. Aber die hohen Ladezeiten liegen trotzdem an Strato. Ich habe auch noch ein paar kleinere Seiten hier laufen und verfolge inzwischen die Performance mit Wemonit (auch so ein Tool). Da sehe ich, wie oft die Verbindung zusammenbricht.
              LG
              Sabienes

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