52 Bücher

Großes Solo für Anton

52 Bücher, Woche 18

Gemäß dem Motto von Fellmonsterchen für die dieswöchentliche Etappe bei 52 Bücher geht es heute um:

Weltuntergang oder mach doch, was du willst.

Deswegen möchte ich euch das Buch “Großes Solo für Anton” von Herbert Rosendorfer vorstellen.

Inhalt

Anton ist ein typischer Loser und Quartalswäscher. Zudem leidet er regelmäßig an einer Sonnengeflechtsschwellung und an unsichtbaren Ausschlägen unter der Haut. Er wohnt zur Untermiete in München und arbeitet als kleiner Finanzbeamter ohne große Ambitionen. Weiterlesen

Ach du dickes Buch!

52 Bücher, Woche 14

Nachdem wir uns gemeinsam gestern zum Welttag des Buches über meine Buchverlosung (ihr könnt übrigens noch bis zum 30. April daran teilnehmen), machen wir heute gleich weiter mit der Literatur.

Das bedeutet, dass ich euch auch heute wieder ein Buch vorstellen möchte.
Denn in dieser Woche fragt Fellmonsterchen in ihrem Projekt 52 Bücher:

Welches/r Buch/Roman in Deinem Regal hat die meisten Seiten {ungefähr 1400 – 12bändiger Brockhaus ausgenommen}

Wenn ich mal die Brockhäuser und die ganzen Chroniken der Weltgeschichte und der Bayern (was für den echten Bayern ein und das selbe Buch ist), bleibt nur noch:

  • Gesammelten Werke von William Shakespeare
  • Säulen der Erde von Ken Follet
  • Harry Potter 5 von Dingens Weiterlesen

Carmilla, der weibliche Vampir

52 Bücher, Woche 12

Vampir aus Schnee
An und für sich sind weibliche Vampire in der Weltliteratur äußerst unterpräsentiert.
In Dracula von Bram Stoker taumeln sie – soweit ich mich erinnern kann – meist willenlos hinter dem großen Herrn Blutsauger hinterher.

Auch in einem weiteren Klassiker, nämlich Gespräch mit einem Vampir von Anne Rice ist die Frauenrolle nur sehr mäßig mit einem 10-jährigen Mädchen besetzt.

Allenfalls die Vampirinnen in der Bella-und Edward-Saga von Stephenie Meyer scheinen ein bisschen mehr aus ihrem (ewigen) Leben machen zu wollen, als den Weg zur nächsten Blutbank zu suchen. Weiterlesen

Mein liebstes Kinderbuch

52 Bücher, Woche 11

Pinocchio

Um es einmal vorweg zu nehmen: Mein liebstes Kinderbuch war niemals die Geschichte von der hölzernen Puppe Pinocchio, dessen Nase bei jeder Lüge immer länger und länger wurde.
Obwohl ich tatsächlich als Kind dieses Buch besaß und ich es bestimmt mehrfach gelesen habe, war mir dieses italienische Märchen immer zu tragisch. (Nils Holgerssons’ wunderbare Reise mochte ich im Übrigen aus den gleichen Gründen nicht.)

Aber was war nun mein liebstes Kinderbuch? Weiterlesen

Heimwerkerbücher

52 Bücher, Woche 10

Werkzeug für Heimwerker

Heimwerkerbücher sind für mich nicht nur die Sorte Bücher, bei denen man lernen kann, wie man in Null komma Nix Fliesen verfugt oder einen Estrich verlegt.

Mit Heimwerkerbüchern kann man auch fix etwas in Haus und Hof reparieren.
(Bücher, mit denen man Mücken totschlagen kann, gehören dagegen in die Kategorie: Lehrbuch für den kleinen Assasinen)
Mit dieser Art von Literatur könnte man z.B. eine undichte Wasserleitung verstopfen, herausgerissene Parkettdielen ersetzen oder sie unter das Bein eines Tisches schieben, damit dieser nicht mehr wackelt.

Und genau danach fragt in dieser Woche Fellmonsterchen:

Ein Buch, das man wunderbar unter ein Tischbein schieben kann, damit der Tisch nicht mehr wackelt

 

Heimwerkerbücher

Der Heimwerker an sich verwendet für ein solches Unterfangen natürlich nicht sein Lieblingsbuch, sondern eher ein Werk, dass er überhaupt nicht leiden kann. Weiterlesen

Regenbogen [52 Bücher]

52 Bücher, Woche 9

Regenbogen über einem Wasserfall

Nachdem ich in den letzten Wochen nicht dazu gekommen bin, etwas für das Projekt “52 Bücher” von Monstermeute & Zeugs beizutragen, beiße ich seit fast einer Woche an der aktuellen Aufgabe rum.

Fellmonsterchen fragt nämlich nach Büchern rund um das Thema Regenbogen.

Tatsächlich ist der Regenbogen in der Weltliteratur nicht besonders gut platziert, aber ein Buch ist mir dennoch eingefallen:

Und Jimmy ging zum Regenbogen von Johannes Mario Simmel

Obwohl dieses Buch lange Zeit unglaublich populär gewesen ist, habe ich es leider nie gelesen.

Johannes Mario Simmel

Ich glaube, nur wenige Autoren, haben in den 70ern unverdienter Weise einen schlechteren Ruf genossen, wie Johannes Mario Simmel.

Seine Bücher galten als zu populistisch, als oberflächlich, als Kitschromane, deren Qualität sich nur unwesentlich von Erika-Romanen unterschied. Weiterlesen

Sabienes

Sabienes
Sabienes

Ich bin selbstständige Webdesignerin und übe mich im Spagat zwischen Haushalt, Familie und Beruf.
Wenn ich Zeit habe, beschäftige ich mich mit meinen Hobbys Fotografie, Reisen, Yoga und Lesen.
Ich bin die, die hier alles geschrieben hat.
Außer die Kommentare.
Die sind von euch!

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