Eigentlich muss man heutzutage dankbar sein, wenn man in Lohn und Brot steht. Und eigentlich sollte einem in diesen arbeitsmarkttechnisch harten Zeiten egal sein, was man arbeitet.
Dennoch gibt es zehn Berufe, die ich niemals ergreifen würde:
1. Hauptschullehrer, denn ich kann weder Türkisch noch Russisch noch Karate
2. Trainer beim 1. FC Bayern München
3. Koch bei den Klitschkos, die essen bis zu 7000 kcal am Tag! Allerdings muss ich zugeben, dass es auch ziemlich frustrierend sein kann, der Koch von Calista Flockhart zu sein (“Feed me! Feed me!”)
4. Nacktmullabsamer (http://www.spiegel.de/video/video-1020314.html)
5. Nonne (Mief unter der Haube, Gezicke hinter Klostermauern)
6. Gigolo an irgendeinem Urlaubsort auf dieser Welt. Da ist die konventionelle Prostitution noch ehrlicher.
7. Putzfrau in unserem Haus – ich weiß, von was ich rede!
8. Klofrau auf einem Volksfest – was Beschisseneres kann ich mir fast nicht vorstellen
9. Jurymitglied bei DSDS oder GNT oder irgend ein anderes Format, die hierfür notwendige Hirnampution kann man bei der Steuer unter ‘Werbekosten’ absetzen
10. Politesse – was Gemeineres gibt es doch kaum, oder?
Foto: Schuhputzer in Antalya