Dauerhafte Erreichbarkeit dank Smartphone und Tablet

Erreichbarkeit - Bunter Drink im Urlaub

Bunter Drink im Urlaub

Kaum dem Flieger, der mich nach einer Woche Teneriffa wieder nach Hause gebracht hat, entstiegen, erreicht mich das neue Thema vom Webmasterfriday und er fragt:

Führt die ständige Erreichbarkeit von sozialen Netzwerken, Skype und Co. zu noch mehr Stress und setzt sie falsche Erwartungen?

So ein Urlaub kann ein Lehrstück in Sachen dauerhafter Erreichbarkeit sein. Auch wenn das schicke Hotel kostenlose Wlan anbietet, ist es vielleicht ein bisschen kompliziert, weil man sich jeden Tag einen neuen Zugang besorgen muss, der auch nur für ein Gerät gilt. Und auch wenn man sich bei seinem Anbieter eine Auslands-Flatrate gönnt, gibt es nicht überall im Ausland ein gleich starkes Netzwerk, z.B. gibt es auf Teneriffa im Gebiet rund um den Teide teilweise gar keins.

Wie kann man mich erreichen?

Da ich mich an meinem Wohnort jahrelang mit einem schwachen Internet herumschlagen musste, habe ich mit Skype gar nicht erst angefangen. Aber ich nutze natürlich außer den obligaten Emails und SMS auch den Facebook-Chat und das juvenile WhatsApp.
Doch wenn ich ehrlich bin, wird gerade letzteres für die Kommunikation mit meinen Söhnen und Freundinnen benötigt, geschäftliche Messages werden auf diesem Weg nicht versandt.
Das ich manchmal über den Facebook-Chat etwas Geschäftliches regle, ist reiner Zufall und hat sich so ergeben. Im Normalfall läuft alles über Email oder Telefon.

Wie wichtig ist eine dauerhafte Erreichbarkeit?

Eine dauerhafte Erreichbarkeit ist für Selbstständige lebensnotwendig, gerade wenn es keine Mitarbeiter gibt, die auf das Bürotelefon aufpassen. Dies trifft natürlich den Mann als Hauptverdiener stärker, als mich selbst. Auch ist eine zuverlässige Erreichbarkeit für Familienmitglieder sehr wichtig.

Stress durch dauerhafte Erreichbarkeit

Abgesehen von den oben genannten wirklich wichtigen Gründen, könnte man gerade im Urlaub die Chance wahrnehmen, nicht für jede LogoWebmasterfridayPlauderei im Netz zur Verfügung zu stehen.
Ich persönlich konnte feststellen, dass je seltener ich die entsprechenden Netzwerke frequentiert habe, umso mehr der Erholungseffekt sich hat durchsetzen können. Und ganz wichtige Diskussionen habe ich hier mit Sicherheit nicht verpasst.

Foto: Bunter Drink mit viel Alkohol und noch mehr Kaffee ©Sabienes.de
Text: Dauerhafte Erreichbarkeit dank Smartphone und Tablet ©Sabienes.de

7 Kommentare

  1. Marianne sagt:

    ah, guten Morgen Sabienes,
    netzfrei ist manchmal gar nicht so schlecht, nicht wahr?
    Aber ich habe dich vermisst
    LG
    Marianne

  2. Hans sagt:

    Hallo und guten Tag Sabienes, ich bin auch der Ansicht, dass es mal „netzfreie“ Zeiten geben darf, wie zum Beispiel im Urlaub. Natürlich – und da stimme ich Dir vollumfänglich zu- ist das für Selbstständige wieder ganz anders, und üfr sie ist es teiols existentiell immer erreichbar sein zu müssen. Wünsche ein schönes Wochenende, und stress dich nicht direkt nach dem Urlaub. Besten Gruß Hans

  3. Iris sagt:

    Ich finde es lustig, dass du WhatsApp „juvenil“ nennst, denn genau so empfinde ich es auch und benutze es fast nur für Kommunikation mit meinen Kindern. Es kommt sogar vor, dass ich ihnen darüber schreibe, wenn das Essen fertig ist und es einfach weniger nervig ist ins Handy zu flüstern (ich liebe meine Spracheingabe!) als über 3 (mit Keller 4) Etagen rumzubrüllen. Ansonsten habe ich skype lieben gelernt und verwende es auch am Handy. Ständige Erreichbarkeit finde ich an sich aber nicht so gut.
    LG Iris

    • Sabienes sagt:

      @Iris: Auf diese Idee der WhatsApp-Nutzung wäre ich noch gar nicht gekommen! Aber es macht sich manchmal besser, wenn man bestimmte Ansagen („Bring mal den Müll raus – BITTE!!!!“) über die Geschossfluchten brüllt, als mit Smiley auf dem Handy zu verschicken.
      LG
      Sabienes

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