Die Geschichte der Zeitmessung

Die Geschichte der Menschheit ist eng mit der Erfindung der Zeitmessung verbunden.

Denn nur dank dieser kollosale Entdeckung und deren Weiterentwicklung kann der moderne Homo Sapiens von Errungenschaften wie Busfahrplänen, Stechuhren und Terminkalendern profitieren und kennt zudem die korrekte Garzeit von einem hartgekochten Frühstücksei.

Eine nette und interessante Grafik über die Entwicklung der Uhr habe ich hier gefunden.
Mir war nicht bewusst, dass es 4000 v.Chr. bereits nennenswerte Zeitmessgeräte gegeben hat, doch schon die Ägypter haben sich wegen ihrer Nilhochwasser mit wiederkehrenden Abläufen auseinander gesetzt.

Wobei ich ein bisschen geschockt bin von den Rolexträgern Che Guevara und Dalai Lama.
Da wirkt die Omega von John F. Kennedy direkt ein bisschen proll!

Infografik über die Geschichte der Zeitmessung

Wie ist es beieuch?
Tragt ihr regelmäßig eine Armbanduhr oder verlasst ihr euch (wie ich) auf euer stets parates Handy?

 

 

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11 Antworten auf Die Geschichte der Zeitmessung

  • Kiat Gorina sagt:

    Wenn ich beruflich unterwegs bin – beispielsweise zu Kühen – da ist dann beim Griff in die Scheide eine Uhr hinderlich, also lege ich sie ab. Und oft vergesse ich sie. Also habe ich mir angewöhnt, nur Billiguhren zu nehmen. Was den Dalai Lama und CheGuevara angeht, es ist schon befremdlich, wenn Menschen wie der Dalai Lama ein Symbol des Kapitalismus bei sich tragen … Schließlich ist ja der Buddhismus eine “Religion” der Bescheidenheit :wink:

  • Iris sagt:

    Seit ich ein Handy habe, also seit 1999, trage ich keine Armband- oder andere Uhren mehr. Sie waren mir auch vorher eher lästig. Das Handy ist immer dabei und da klappt es wunderbar mit der Zeit. Bei der Arbeit kommt es bei mir teilweise auf das minutengenaue Einhalten der Zeit an. Handys sind bei uns an sich verboten. Ich nehme mir aber trotzdem die Freiheit, meins stumm geschaltet auf dem Tisch zu haben. Da sagt auch niemand was und man akzeptiert es trotzdem, wenn ich klingelnde Handys, oder welche, mit denen rumgespielt wird, einkassiere.

    • Sabienes sagt:

      @Iris: Mir gings auch so: irgendwann waren mir die Armbanduhren lästig. Unter manchen Uhrenarmbändern bekomme ich auch Ausschlag oder ich schwitze unangenehm. Außerdem sind wir immer und überall von Uhren umgeben: Auto, Zeitansage im Radio, in der Arbeit, am PC usw.. Mein Handy reicht mir dann!
      LG
      Sabienes

    • Kiat Gorina sagt:

      @iris: Ein Handy ist meist eine große E-Smog-Schleuder. Manchen Menschen macht das nichts aus, anderen – ich gehöre leider dazu – schon. :cry:

  • ich trage meist eine Armbanduhr. das Handy hingegen habe ich nicht immer dabei..

    • Sabienes sagt:

      @Earny: Früher habe ich mein Handy auch nicht immer dabei gehabt, aber inzwischen wandert es automatisch in sein Fach in der Handtasche. Und wie ich weiter unten schon zur Iris gesagt habe: Man ist ständig von Uhren umgeben!
      Ob mit oder ohne Uhr: Ich bin so und so kein besonders pünktlicher Mensch …. ;-)
      Sabienes

  • Ich hab lange ganz ohne Uhr gelebt, weil ja überall welche hingen. Inzwischen finde ich, hat sich das geändert, es gibt nicht mehr so viele “öffentliche” Uhren (oder sie stehen oder gehen falsch…), und ich hab mich an meine feine kleine Armbanduhr gewöhnt. Irritierend finde ich immer noch, wenn jemand sein Handy aus der Tasche zieht, um zu schauen, wie spät es ist…, hoffnungsloser Fall, ich.
    Sehr gut gefällt mir die “clock of the long Now”! :grin:

    • Sabienes sagt:

      @Susanne: Ich habe ja den Verdacht, dass viele nur so tun, als wollten sie auf ihrem Handy die Uhrzeit ablesen und in Wirklichkeit aber noch ganz schnell und heimlich Mails und SMS checken ;-)
      Sabienes

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