Fernsehen im Blogger-Zeitalter oder: Ich glotz TV

Testbild auf einer Fernsehleinwand für fernsehen

Fernsehen – Ich glotz‘ TV

In meiner Kindheit war ein Fernsehgerät fast ein Luxus, heute ist er aus keinem Haushalt mehr wegzudenken.
Oder doch?
Hat in einer Zeit, in der man einen Breitbild-Plasma-TV bald zu einem Pfund Kaffee dazu bekommt, das Fernsehen an Bedeutung für uns verloren?

Dazu stellt der Webmasterfriday heute die Frage:

Fernsehen in der Blog-Ära – Was schaust Du noch?

Ich glotz‘ TV

Ich bin kein treuer Fernsehkonsument.
Das Starren auf die Mattscheibe bedeutet für mich verlorene Zeit, auch wenn ich zugeben muss, dass diese Berieselung zu einer gewissen Entspannung verhilft.Logo Webmasterfriday
Meist ist mir das gebotene Programm aber zu mainstreamig und schlecht.

Natürlich gibt es in der Fernsehlandschaft sehr löbliche Ausnahmen:

  • Tagesschau, die alte Tante der ARD
  • Politsendungen, wie Konkret und Report oder Quer (eigentlich eine Polit-Satiresendung)
  • Serien wie ‚Inspector Barnaby‘, bei dem ich nie den Täter weiß, weil ich nach einer halben Stunde einschlafe.

Ansonsten schaue ich mir lieber ausgewählte Filme auf DVD oder gleich im Kino an.

Fernsehen im Internet

Das Internet kann das Fernsehen ersetzen, bzw. ist es heutzutage überhaupt kein Problem, auf dem Computer fernzusehen.

Aber alle hierfür relevanten Möglichkeiten, angefangen von YouTube über Zatoo, bis hin zu den Mediatheken der einzelnen Fernsehsender scheitern bei mir persönlich an dem Umstand, dass wir an unserem Wohnort immernoch eine viel zu langsame Internetverbindung haben. (Danke, Telekom!)

Aber ich kann mir durchaus vorstellen, die Möglichkeit, am PC über das Internet fernzusehen, für viele Anwender eine Alternative bedeutet.

Fernsehen und Internet

Fernsehen und Internet lässt sich sehr amüsant kombinieren, wenn man zu den jeweiligen Sendungen twittert.

Gerade wenn am Sonntagabend der ‚Tatort‘ läuft, glühen unter dem Hashtag #Tatort die Leitungen des weltweiten Mikroblogging Dienstes. Inzwischen mischt hier sogar die ARD persönlich mit.

Fazit

Da für mich das Fernsehen nie einen allzu großen Stellenwert besaß, hat sich folglich mein Verhalten seit meinem Coming Out als Blogger nicht geändert.

Auch wenn man viele (oder alle?) Sendungen am Rechner anschauen könnte, hat das Fernsehen einen ganz großen Vorteil:

Beim Fernsehschlaf läuft man keine Gefahr, mit dem Kopf auf die Tastatur zu schlagen!

Foto: Testbild auf einer Fernsehleinwand in Berlin ©Sabienes.de
Text: Fernsehen im Blogger-Zeitalter oder: Ich glotz TV ©Sabienes.de

Was die anderen schreiben:

  • Mella vermisst den ORF
  • Raffi ärgert sich über Schundsender
  • Thomas schaut am liebsten die Kinovorschau
  • Heinka kann sich noch an alte Zeiten erinnern
  • Nokes schaut nur außerhäusig fern

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