Positive Erlebnisse, die ich als Bloggerin gehabt habe

positive Erlebnisse

Skulptur an einem Brunnen in Villingen-Schwenningen

In der Regel macht mir die Bloggerei und die Hintergrundarbeit, sprich Pflege meiner 3 Blogs (dieser hier, Traumalbum und Mondyoga) ziemlich viel Spaß.
Aber dann gibt es wieder Tage, an denen ich mehr oder weniger unmotiviert bin und mich frage, warum ich hier was tue.
Die Antwort liegt darin, dass ich bislang viele positive Erlebnisse als Bloggerin gehabt habe.

Mein positivstes Blogerlebnis

Als ich mit dem Bloggen begann, hatte ich kein besonderes Konzept und schon gar keine Strategie. Ich wollte einfach meine Fotos posten und meine Gedanken aufschreiben, was manchmal ein klein bisschen einer Therapie gleichkam.
Irgendwann merkte ich an der wachsenden Leserschar und an deren Kommentare, dass ich in der Lage bin, mir in der Welt da draußen Gehör zu verschaffen. Toll!

Als ich im letzten Jahr mit meinem Blog ausgewählt wurde, über einen Rundflug zu berichten, war ich schon mächtig stolz auf meine Bloggerei und erntete beim Mann wohl einen ersten Achtungserfolg dafür.
Ein weiterer schöner und positiver Erfolg ergab sich aus meiner Teilnahme an der Blog EM 2012, ein von Peer Wandiger ins Leben gerufene Wettstreit zwischen Blogger, bei dem ich doch tatsächlich mit meinem Mischblog das Achtelfinale geschafft habe.

Irgendwann schrieb ich wegen der nach der Schlecker-Pleite arbeitslosen Schlecker-Frauen einen offenen Brief an Ursula von der Leyen, der dann in einem Forum der Zeitschrift Brigitte vorgestellt worden ist. Das hatte mich unglaublich gefreut.

Mehr als positiv empfand ich die Reaktionen meiner Leser auf  die Blogparade Mahlzeit!, die ich in diesem Jahr durchgeführt habe.

Positive Erlebnisse auf MondYoga und TraumAlbum

Sabienes TraumWelten wird schon meine meiste Zeit gewidmet.
Das TraumAlbum läuft erst noch an und irgendwie bin ich mit der Erscheinung von diesem Blog noch nicht so zufrieden.

Im letzten Jahr wurde ich gefragt, ob ich MondYoga nicht in Buchform herausbringen möchte und es freut mich immer wieder, wie gut dieses Konzept und dieses Buch bei meinen Lesern ankommt.

Fazit:

Bloggen bedeutet nicht nur, regelmäßig einigermaßen kluges (oder dummes) Zeug zu veröffentlichen.
Sehr viel Hege und Pflege findet im Hintergrund der Bloggerei statt. Das ist wie bei einem Garten, den man gießen muss, damit ein paar schöne Blumen darin wachsen können.

Aber es lohnt sich.

Und somit möchte ich mal Danke sagen an euch Leser, Fans, Abonnenten, Kommentatoren – ohne euch hätte ich keinen Grund, über positive Erlebnisse zu schreiben!

***

Diesen Artikel habe ich im Rahmen einer Blogaktion mit Verlosung auf Internetblogger geschrieben. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch noch bis Ende Oktober an dieser Aktion beteiligen – mehr Informationen erhaltet ihr dort.

Foto: Detail eines Brunnens in Villingen-Schwenningen ©Sabienes.de
Text: Positive Erlebnisse als Bloggerin gehabt habe ©Sabienes.de

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