Die nervigsten Sprüche
Sandra & Sandra suchen

Seit Anfang des Jahres läuft bei Sandra & Sandra eine interessante Blogparade mit dem Titel: “Sandra & Sandra suchen”, bei der alle 14 Tage auf einem der beiden Blogs etwas gesucht (und gefunden) werden soll.
Diesmal sucht die Sandra vom Sabotagebuch die nervigsten Sprüche unserer Eltern, Großeltern und sonstiger Erziehungsberechtigten, die wir uns in unserer Kindheit haben anhören müssen und bei denen wir uns damals schworen, sie nie, nie, nie bei unseren eigenen Kindern zu verwenden.
Da kann ich mit einem ganzen Sack voller Sprüche aufwarten.
Dies liegt zum einen daran, dass meine Eltern ja selber noch die wunderbaren Erziehungsmethoden eines tausendjährigen Reichs haben über sich ergehen lassen müssen und somit ordentlich viel Ballast mit sich herumschleppten.
Zum anderen bin ich ein Einzelkind und kam dadurch in den Genuss, dass über mir das komplette Füllhorn gutbürgerlicher Pädagogik ausgeschüttet wurde.
Die Beschäftigung mit diesem Thema war für mich eine Reise in die Vergangenheit und auch ein bisschen Therapie und Abschluss zugleich. Weiterlesen
Der Gott des Gemetzels
Wortgefechte im Bildungsbürgertum
Gibt es im Moment einen Film, für den mehr geworben wird und der häufiger in der Presse ist, als diese Adaption des gleichnamigen Bühnenstücks von Yasmina Reza?
Wohl kaum.
Hier kurz die Story, auch wenn sie jeder bereits irgendwo mitbekommen hat:
2 Elfjährige prügeln sich im Park unter der New Yorker Brooklyn Bridge, wobei einem der beiden 2 Zähne ausgeschlagen werden.
Die Eltern des “armen” Verletzten, Penelope und Micheal Longstreet (Jodie Foster und John C. Reilly) laden die Eltern des “bösen” Täters Nancy und Alan Weiterlesen
Aufsichtspflicht
Alle Jahre wieder … kommt das Christuskind … … kehrt mit seinen Sägen … ein in jedes Haus …
Also meinen Jungs hätte ich das bestimmt nicht erlaubt!
Mit Sägen herumrennen, in fremde Häuser gehen!
Was da alles passieren kann!
Ein klarer Fall von Aufsichtspflichtverletzung.
Und dieses Lied könnte glatt von Bushido sein …
Foto: Weihnachtssänger auf dem Michelstädter Weihnachtsmarkt
Kleine Kinder

Wie sagt der Volksmund immer so schön:
Kleine Kinder – kleine Sorgen;
Große Kinder – große Sorgen.
Entweder habe ich nicht die passenden Kinder für diesen Spruch oder der Herr Volksmund hat da was falsch verstanden.
Nächtliches Vertreiben der obligaten Monster, Fiebermessen oder das Wachsen der Zähnchen kurz nach Mitternacht können einen ziemlich ans Limit bringen, besonders wenn eine solche Nacht um halb Sechs morgens mit einem fröhlichen Krähen beendet wird.
Eine längere Autofahrt mit einem quengelnden Kind auf dem Rücksitz kann einem Erziehungsberechtigten zum Vorhof Weiterlesen





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