Wohin mit dem ganzen Müll?
Mülltrennung und was dazu gehört
Bei meinen Eltern gab es einen Mülleimer mit ca. 40 Liter.
Der stand auf dem Küchenbalkon und meine unseelige Aufgabe war es, ihn alle 2-3 Tage zu leeren.
Das war es dann, allzuviel Müll fiel bei uns anscheinend nicht an.
Müll aus dem Baumarkt
Wenn früher eine Firma Müll produziert hat, hat sie das Zeug entweder repariert oder auf die Deponie gefahren. Und ganz viel früher hat dann der Lehrling noch eine Ohrfeige bekommen.
Heute verkaufen manche Firmen ihren Müll im Discounter, bei Ebay oder in Baumärkten.
Bei den ersten beiden macht es mir nicht so viel aus – ja, man rechnet direkt damit, dass ein bestimmtes hier erworbenes Teil auch eine Qualitäts-Niete sein könnte und freut sich dann, wenn es doch unerwartet lange hält.
Aber bei manchen Weiterlesen
Verschwendung
Mein EhrenWORT
Fast wäre es so gewesen: Ich rufe ein Ehrenwort aus und dann fällt mir kein Beitrag dazu ein!
Für diesen Ausruf hat mich die Diskussion um den Film “Taste the Waste” inspiriert, aber ich wollte keine weggeschmissenen Lebensmittel fotografieren.
Verschwendung gibt es überall: Die sprichwörtliche Autofahrt zum Briefkasten ist genauso Verschwendung, wie der Erwerb von Kleidung, die man eigentlich nicht braucht oder Rasen gießen in der Mittagssonne.
Die Ursache ist immer die gleiche, nämlich dass wir in einem Überfluss leben und uns dessen Weiterlesen
Meine Omi und Taste the Waste
Meine Omi hätte an dem Dokumentarfilm ‘Taste the Waste’ von Valentin Thurn und über die dadurch entstandenen Diskussionen über die Verschwendung von Lebensmitteln (z.B. am Sonntag Abend bei Günther Jauch) ihre reine Freude gehabt.
Denn sie hat das alles schon lange gewusst!
Meine Omi, Jahrgang 1913 hatte 2 Weltkriege erlebt, inklusive der Hungerjahre dazwischen, bzw. danach.
Sie titulierte uns mit ernster Miene als Verschwender, wenn wir die Petersilien-Dekoration neben den Kartoffeln nicht aufgegessen haben.
Dann schüttelte sie immer sorgenvoll ihr grau-onduliertes Haar und meinte: “Was Weiterlesen
Silverdragons
Von Katie MacAlister
Dieses Werk aus der Drachenperiode von Katie MacAlister ist schnell gelesen, schnell erzählt und schnell entsorgt. Trotzdem wage ich hier einen Versuch, dass Buch zu beschreiben, auch wenn ich Gefahr laufe, meinen nur eh nur geringfügig guten Ruf als Semi-Intellektuelle zu verlieren.
May Northcott ist eine Doppelgängerin, Schattengängerin, Meisterdiebin und einen notgeilen Dämonenfürsten gebunden.
Dies ist die Fantasykomponente, die stellenweise recht interessant ist.
Zudem ist sie sexuell unerfahren, bzw. bislang quasi autodidaktisch zugange gewesen. Was sie nicht davon abhält, die Gefährtin des Chefs der Weiterlesen







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