Liebe Ursula von der Leyen,
Ein offener Brief an die Ministerin für Arbeit und Soziales
Dein Vorschlag, die demnächst arbeitslosen Schlecker-Frauen sollten sich doch ganz einfach als Altenpflegerinnen oder Erzieherinnen umschulen lassen und dann vielleicht noch in strukturschwache Gebiete siedeln, ist schlichtweg genial.
In der Altenpflege wäre eine Schlecker-Frau eine Wunschkandidatin: Sie ist schlechte Arbeitsbedingungen und miese Bezahlung gewöhnt und kennt sich zudem gut mit Pocremes und Inkontinenzeinlagen aus.
Jedoch die Umschulung zur Erzieherin wird sich etwas aufwändiger gestalten. Denn diese Ausbildung dauert in der Regel mit sämtlichen Praktikas davor, dazwischen und danach etwa 5 Jahre.
Mein Vorschlag wäre: Weiterlesen
Schlauspruch zur Schleckerpleite
Einen Großkonzern kann man nicht so führen, wie eine Pommesbude!”
Oskar Lafontaine, Saarländer mit deutlichem Links-Drall über die Insolvenz der Drogeriemarktkette Schlecker.
By the way: Weder bin ich ein Fan von Lafontaine, noch von Schlecker
Aber es ist wirklich himmelschreiend, mit welcher Ignoranz es diesen schwäbischen Familienunternehmern gelungen ist, ihren Saftladen an die Wand zu fahren.
Irgendwo steht im Grundgesetz (Artikel 14, Absatz 2): Eigentum verpflichtet.
Das bedeutet auch, dass ich als Unternehmer nach besten Wissen und Gewissen zu handeln habe, auch zum Wohle meiner Angestellten. Weiterlesen







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