Zuwanderung: Wie sich Deutschland nun positiv verändert

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Allen Unkenrufen zum Trotz scheint sich Deutschland dank der massiven Zuwanderung aus Krisengebieten positiv zu verändern. Vielleicht liegt es daran, dass wir Teutonen nun eng zusammenrücken, um der fremden Gefahr in unserem Land zu trotzen. Vielleicht konzentrieren wir uns nun endlich auf die Dinge, die wirklich zählen. Vielleicht ist dies einfach eine der vielen Ungereimtheiten, die für meine Landsleute so typisch sind.

Zuwanderung: Wie sich Deutschland positiv verändert

Man kann diese langsam voranschreitenden Veränderungen an mehreren Punkten ausmachen:

Kampf für die Frauenrechte

Da die meisten Zuwanderer als typische Muslime bekanntlich eine ganz besondere Umgangsform mit Frauen praktizieren, werden die Deutschen plötzlich zu glühenden Fürsprechern für die Frauenrechte.
Sogar Stammtischdeppen, die noch vor wenigen Monaten einen sexistischen Schenkelklatscher nach dem andern von sich gegeben haben, monieren nun, dass die Frauen an der Essensausgabe im Flüchtlingsheim von den vielen Syrern nicht nur schlecht, sondern sogar frauenfeindlich behandelt werden. Ich habe tatsächlich gehört, dass irgendwo ein Asylbewerber nicht mit einer Frau sprechen wollte, sondern nach dem Chef verlangt hat. Ich frage mich, wie oft eine solche Situation entstehen kann, denn so viele Frauen gibt es in Deutschland doch gar nicht in Führungspositionen.
Und es geht noch weiter, denn auch das Thema sexueller Missbrauch und sexuelle Übergriffe gegenüber Frauen rückt nun ins strafrechtliche Gewissen des Otto Normalverbrauchers, da wir Frauen ja nun einer eklatanten Gefahr ausgehend von geilen Muslimen ausgesetzt sein werden.

Wir sind wieder auf unsere deutsche Kultur stolz!

Früher galten gewisse Eckpunkte der typischen deutsche Kultur, wie Sauerkraut, Goethe und Pünktlichkeit als so unerträglich spießig, dass es sogar einst den Pegida-Gründer Lutz Bachmann in die ferne Dominikanische Republik zog, um sich dort einen wohlverdienten Urlaub zu gönnen. Andere suchten ihr Heil in muslimischen Ländern, wie Türkei, Tunesien, Ägypten, weil dort die Sonne so schön scheint und Zigaretten und gefälschte Adidas-Shirts so billig sind.
Dank der Zuwanderung genießen wir wieder Schmuddelwetter und Arrangements mit Gartenzwergen und wissen, dass es nichts besseres gibt, als Filterkaffee.
Und vor allen Dingen bringen wir den Müll raus, ordentlich getrennt!

Wir besinnen uns wieder auf den christlichen Glauben

Nachdem es in den letzten Jahren mehr Kirchenaustritte, als Geburten gegeben hat, besinnen wir uns wieder auf unseren guten, alten christlichen Glauben. Denn schließlich ist auch dieser bedingt durch die massive Zuwanderung aus muslimischen Ländern extrem bedroht. Und damit der Ali beim Grenzübertritt nicht auf die Idee kommt, hier (oder spätestens nördlich von Würzburg) ein spirituelles Vacuum zu betreten, fegen wir sofort alle agnostischen, atheistischen, paganen oder buddhistischen Gedankenkonzepte vom Tisch. Auch, wenn wir uns nun keineswegs allmorgendlich zur Frühmesse begeben werden, würden wir doch den Verlust unserer schönen christlichen Traditionen (zum Beispiel das mit dem Tannenbaum und so) beweinen.
Dabei fällt mir ein gutes Zitat von Volker Pispers ein:

„Angst vor der Islamisierung hat noch nicht einmal die Katholische Kirche, aber die Atheisten in Dresden!“

Diese plötzliche Rückbesinnung auf christliche Werte kommt auch unseren Obdachlosen zu Gute. Denn urplötzlich gilt so ein Berber nicht mehr als stinkfaul, sondern als ein Mensch, für den nun kein Geld mehr da sein wird, weil wir ja die Zuwanderung finanzieren müssen.

Das gesellige Beisammensein

Inzwischen scheinen wir Deutschen wieder vermehrt Wert auf geselliges Beisammensein zu legen.
In den letzten Jahren manche Großveranstaltungen nur dann gut besucht, wenn es dabei irgendwie um Fußball ging. Viele potentiellen Besucher blieben lieber daheim, um World of Warcraft zu zocken oder waren gerade in exotische Destinationen verreist. (siehe oben)
Nun trifft man sich wieder allmontaglich auf dem Stadtplatz von Dresden oder Leipzig und wird vor Ort sogar noch vom Fernsehen gefilmt und interviewt. Dabei wird viel blödes Zeug von sich gegeben, aber das war früher auch nicht besser. (siehe den Punkt mit der deutschen Kultur)

***

Wie ihr seht, bringt diese massive Zuwanderung nicht nur Probleme mit sich (über die man sich tatsächlich auch Gedanken machen muss, und zwar sachlich), sondern steckt auch voller positiven Aspekte. Dank diesem Zustrom wird aus dem Deutschen wieder ein geselliger Schöngeist werden, der Sonntags in die Kirche geht und keine Angst vor Frauen hat.

Und ich hoffe sehr, dass euch Lesern bei diesem Artikel nicht der Sinn für feine Ironie abhanden gekommen ist!

Foto: Zuwanderer ©sabienes.de
Text: Zuwanderung – Wie sich Deutschland nun positiv verändert ©sabienes.de

12 Kommentare

  1. Simone sagt:

    🙂 Vor allem die Sache mit dem Filterkaffee!

  2. Alice sagt:

    Mit Ironie gegen den Wahnsinn – sehr gute Strategie. Manchmal muss man sich eben doch an die eigene Nase fassen.

  3. Und dank Montags“spaziergängen“ bewegen sich viele Menschen wieder mehr, das ist sehr gesund, da freut sich der Schrittzähler…
    Schöner ironischer Artikel.
    LG

  4. Bella sagt:

    Schenkelklopfer. Sabine du kannst so sachlich sein 🙂

  5. Hallo Sabienes,

    wunderbarer und sehr zutreffender Artikel. Hoffentlich lesen es möglichst viele. Auch die, die vielleicht mit der Ironie nicht so richtig zurecht kommen. Danke.

    LG H 🙂 rst

  6. Teamworkart sagt:

    Einfach herrlich! Und zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre!
    Und es gibt tatsächlich Leute, die die Ironie nicht verstehen? Macht nichts, die haben ja auch den Knall nicht gehört… 🙂

    LG Sabine

    • Sabienes sagt:

      @Teamworkart: Auf Google+ bin ich wegen dem Artikel ein bisschen angegangen worden, nach dem Tenor: „Übelster Mist! Aus Geschichte nix gelernt!“
      Seltsamerweise war es den Facebookern egal, obwohl ich immer in ganzen vielen Gruppen poste.
      Beides schlecht.
      LG
      Sabienes

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