Betreutes Rocken mit dem Pete York Blues Projekt

Betreutes Rocken mit dem Pete York Blues Projekt

Betreutes Rocken Pete York Blues Projekt im Colossaal in Aschaffenburg

Pete York Blues Projekt im Colossaal in Aschaffenburg

Donnerstag Abend im Colossaal in Aschaffenburg:

Die Lichter gehen aus, die Bühne ist hell erleuchtet und auf einmal möchte man lauthals in die Menge rufen:

„Ist zufällig ein Arzt im Saal???“

Denn bei der britischen Formation „Pete York Blues Projekt“, die aus 4 Männern und 1 Frau besteht, kommen alterstechnisch locker mal 400 Jahre zusammen.

Nichtsdestotrotz rockten die 5 Vollblutmusiker, die alle schon mit diversen Bands (z.B. Spencer Davies Group oder Deep Purple) gespielt haben, einen Rhythm ’n‘ Blues daher, dass uns allen Hören und Sehen verging.

Natürlich verlangt auch hier das Alter seinen Tribut, was bedeutet, dass man hin und wieder seinen Bandnamen ändern muss, wenn der Namensgeber aus Krankheitsgründen nicht mehr mitspielen kann (Jon Lord).

Wenn ich an die Sängerin Maggie Bell denke, die mit Löwenmähne und Minikleid und einer Stimme, die in Timbre und Umfang auch für 2 Sängerinnen reichen würde, bin ich mir sicher, dass auch ICH in Würde altern kann.

Foto: Pete York Blues Projekt im Colossal in Aschaffenburg ©Sabienes.de
Text: Betreutes Rocken mit dem Pete York Blues Projekt ©Sabienes.de

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2 Antworten

  1. Manni sagt:

    Als ich in den 70ern des letzten Jahrhunderts Champion Jack Dupree (Jazz, Rag, Blues am Klavier), einen ehemaligen schwarzen Boxer, im Historischen Museum in Frankfurt mit seiner Familie erlebte, dachte ich auch, so möchte ich alt werden. :roll:

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