Guinness oder Kilkenny – Irisches Bier im Selbsttest

Guinness oder Kilkenny – Irisches Bier im Selbsttest

Frisch gezapftes Guinness

Frisch gezapftes irisches Bier

Als hätte ich nichts Besseres zu tun mutiere ich langsam zum Kenner für irische Biere. Dabei trinke ich nicht mal gerne Alkohol.
Soviel zur Theorie.

Guinness aus der berühmten Dubliner Brauerei schmeckt bekanntlich ein bisschen nach Ochsenschwanzsuppe, hat aber wesentlich mehr Kalorien. Deswegen ist es auch nicht Jedermanns Sache, es soll sogar Biertrinker geben, die diese tiefbraune Brühe regelrecht verachten.
Kilkenny, ist ein Produkt aus der gleichnamigen Stadt im Südosten Irlands und schmeckt irgendwie nach Guinness-Radler oder dunkles Warsteiner.
Also nicht besonders aufregend. Es ist vielleicht für Irlandbesucher geeignet, die sich nicht viel zutrauen.

Aber der größte und wichtigste Unterschied für mich ist der, dass ich von Kilkenny Hitzewallungen bekomme; vom vollmundigen Guinness aber nicht!

Aber auch von Ochsenschwanzsuppe sind tatsächlich keine größeren Nebenwirkungen bekannt.

Foto: Biere in der Bar der Guiness-Brauerei hoch über Dublin – übrigens sehr empfehlenswert für einen Kurzbesuch ©Sabienes
Text: Guinness oder Kilkenny – Irisches Bier im Selbsttest ©Sabienes

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