Seilspringerin

Metabolic Balance Teil 1- Jetzt geht’s los!

Seilspringerin für Metabolic Balance
Metabolic Balance – Es geht los!

Ich habe es in diesem und diesem Artikel erwähnt: Seit einigen Wochen mache ich eine Metabolic Balance Diät, von der ich euch gerne erzählen möchte.

Metabolic Balance

Die Voraussetzung dieser Diät ist eine Stoffwechselanalyse mittels eines Bluttests.
Dabei wird festgestellt, welche Nahrungsmittel man verträgt oder nicht gut verstoffwechseln kann, so dass der Körper sie in Fettzellen umwandelt.
Diese Stoffwechselanalyse ist höchst individuell, d.h. selbst bei meinen Kindern würden andere Ergebnisse herauskommen.

Auf dieser Grundlage wird ein Diätplan erstellt, der mehr oder weniger aus einer Liste von Nahrungsmittel besteht, die man essen darf. Parallel dazu erfährt man als Abnehmwilliger eine umfangreiche Betreuung durch einen qualifizierten Berater. Diese geht weit über die eigentliche Abnehmphase hinaus bis in die Zeit, in der es lediglich darum geht, sein Gewicht zu halten.
Dazu gehört natürlich auch ein regelmäßiges Messen und Wiegen im Abstand von 1-2 Wochen.

Meine Motive

Eigentlich lehne ich Diäten ja ab und habe vor Jahren mit dem Projekt Traumgewicht begonnen, bei dem ich mit Ernährungsumstellung und viel Sport tatsächlich ganz gut Gewicht verloren habe.

Aber im letzten Jahr lief es nicht so gut.

Ich hatte viel Arbeit und war oft krank (beides hat sich auch ein bisschen gegenseitig bedingt, klar).
Dadurch machte ich nicht so viel Sport, aß sehr unkontrolliert und ich musste insgesamt 5x Antibiotika nehmen, was ich sonst nie mache.

Antibiotika ist DAS Zaubermittel in der Rindermast.

Im Januar war ich so weit, dass ich mein Gewicht gerade mal halten konnte, aber die 5 Kilos, von denen ich mich noch gerne verabschieden möchte, wollten nicht schwinden.

Also musste was Neues her und so ließ ich mir von meinem Fitnessstudio über Metabolic Balance beraten.

Stoffwechselanalyse

Anfangs war ich hauptsächlich an dieser Stoffwechselanalyse interessiert, weil ich wissen wollte, inwieweit sich das Ergebnis mit meinen persönlichen Beobachtungen deckt.

Tatsächlich gibt es da eine Übereinstimmung von ca. 75% und auch ein paar Überraschungen!

Zum Beispiel mag ich ja kein Obst und Zitrusfrüchte schon gar nicht. Letztere darf ich wirklich nicht essen, ansonsten hat kaum ein Diätwilliger soviel Obst auf seiner Nahrungsmittelliste, wie ich.

Milch mochte ich noch nie, dafür aber Milchprodukte wie Käse, Jogurt und Quark.
Nun weiß ich leider, dass ich gar keine Kuhmilchprodukte essen darf.

Mein Speiseplan

Mein Speiseplan besteht aus 3 Mahlzeiten am Tag, zwischen jeder Mahlzeit müssen unbedingt 5 Stunden Zeit vergehen.

Jedes Gericht besteht bei mir aus einem eiweißhaltigen Lebensmittel, Salat oder Gemüse, Obst und 1 Scheibe Roggenbrot, bzw. Haferflocken.

Pflicht ist es, jeden Tag einen Apfel zu essen, dabei sollte auf einheimische und alte Sorten geachtet werden und eine bestimmte Menge Wasser zu trinken (bei mir sind es 2¾ Liter)
Auch Kaffee oder Tee sollten nur zu den Mahlzeiten getrunken werden.

Bevor es aber soweit kommt, muss man 2 Entlastungstage einlegen.
Und davon und noch mehr erzähle ich euch in der nächsten Woche!

Foto: Skulptur einer Seilspringerin, gesehen in Burghausen a. Inn ©Sabienes.de
Test: Metabolic Balance Teil 1 – Jetzt geht’s los! ©Sabienes.de

4 Gedanken zu “Metabolic Balance Teil 1- Jetzt geht’s los!

  1. Die 2,75 Liter Wasser sind ja eine Wahnsinnsmenge. Ich dachte schon immer, ich bin mit meinen knapp 2 Litern am Tag gut im Geschäft.

    • @Iris: Ich muss mich auch tierisch anstrengen, dass ich das schaffe. Dabei wäre das im Vergleich zu anderen Teilnehmern an diesem Programm sogar relativ wenig. Es gibt welche, die müssen 3-4 l trinken. Das schlägt ja schon bei der Klospülung zu buche! 😉

      LG
      Sabienes

  2. Hallo, danke für den tollen Post, ich mache auch ein metabolic Programm und muss sagen, Es funktioniert 😉 habe bereits eine beachtliche Menge an Butter Stückchen abgenommen. Weißt Du eigentlich wie sich die Wassermenge errechnet. Ich habe mal was von 35 ml pro KG gelesen (stand glaube ich in meinem Plan)

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