Familienbanden frĂŒher und heute

Ich gebe es sehr, sehr ungern zu (und ein bisschen peinlich ist es mir auch): In einigen Punkten muss ich dem Papst Recht geben. Und auch wenn ich die Haltung der Katholischen Kirche zu den Fragen zu Empfängnissverhütung und Schutz vor Aids in keiner Weise gut heiße, so stimme ich ihm in Teilbereichen zu, wenn er Kondome nicht als Allheilmittel gegen Aids ansieht. Das Aufbrechen von familiären Strukturen ist ein Problem, dass beginnend in den 60ern in vielen Regionen der Welt zu beobachten ist. Familie bekam den schlechten Ruf des Konservatismus, der Einschränkung und der Unfreiheit. Sprüche wie: „Solange DU …

Polizeibericht vom Bayerischen Untermain

Der Polizeibericht unserer Lokalzeitung vom Bayerischen Untermain weiß nach einem Wochenende der großen und kleineren Feste und Partys viel zu berichten: Vor einer Mehrfachturnhalle gab es eine Schlägerei , ein kleiner Kiffer wollte während einer Kontrolle heimlich seinen Stoff entsorgen; es wurde Fahrerflucht begangen, zu schnell oder zu schlangenlinig gefahren und so weiter. Über manche Vorfälle herrscht aber wohlweißlich Stillschweigen. So wurde mein Sohn in der Nacht von Freitag auf Samstag auf seinem Motorrad von einer Polizeistreife bis hin zu seinem Arbeitsplatz verfolgt. „Wer um 3 Uhr morgens auf den Straßen unterwegs ist, ist entweder betrunken oder er ist Bäcker!“ …

Heiliger Schwur: Nie wieder ein Tröpfchen Alkohol!

„Alkohol in Maßen genossen ist auch in größeren Mengen nicht schädlich“ Nachdem ich mir an Weihnachten bereits geschworen habe, nie wieder mit meiner Schwägerin zusammen eine Flasche Rotwein( oder waren es zwei?) zu trinken, schwöre ich heute feierlich, dass ich es nie wieder innerhalb von 5 Stunden auf 3 Ramazotti bringen werde. Ramazotti und Rotwein sind böse! Allerdings hat Ramazotti den Vorteil, dass man nach 3 Gläsern Portugießisch (mit brasilianischem Akzent) spricht. Glaube ich. Daran, dass ich an meinem letzten Abend in der Türkei 2 Gin Fizz getrunken habe, sind eindeutig meine Mitreisenden Schuld, die mich nicht davon abgehalten haben. …

MĂŒde vom vielen Urlaub in der TĂŒrkei

Obwohl ich gerade eine Woche im Urlaub war und mich sogar gut erholt habe, bin ich jetzt nur noch müde. Eigentlich sollte ich neue Energie getankt haben. Aber ab dem Nachmittag bin ich zu nix mehr zu gebrauchen. Eigentlich hätte ich viel aufzuarbeiten. Aber ich komme nicht um die Runden. Eigentlich sollte ich mich verstärkt um Familie und Freunde kümmern. Aber mir wird alles zuviel. In der Türkei ging mir meine Kamera kaputt. Das war für mich natürlich eine mittlere Katastrophe! Aber vielleicht war es auch ganz gut so, denn sonst hätte ich mehr als die doppelte Anzahl von Fotos …

Kleine Kinder, kleine Sorgen – Große Kinder, große Sorgen?

Wie sagt der Volksmund immer so schön: Kleine Kinder – kleine Sorgen; Große Kinder – große Sorgen. Entweder habe ich nicht die passenden Kinder für diesen Spruch oder der Herr Volksmund hat da was falsch verstanden. Kleine Kinder – Kleine Sorgen Nächtliches Vertreiben der obligaten Monster, Fiebermessen oder das Wachsen der Zähnchen kurz nach Mitternacht können einen ziemlich ans Limit bringen, besonders wenn eine solche Nacht um halb Sechs morgens mit einem fröhlichen Krähen beendet wird. Eine längere Autofahrt mit einem quengelnden Kind auf dem Rücksitz kann einem Erziehungsberechtigten zum Vorhof der Hölle werden. Später werden die Nächte natürlich immer …

Seltsam, diese tĂŒrkische Seele …

Nach einer Woche Urlaub in der Türkei ist es seltsam und eigenartig, wieder zuhause zu sein: Der Straßenverkehr ist eigenartig, funktionierende Toiletten sind eigenartig, die Sprache in Franken ist sowieso sehr eigenartig. Noch seltsamer war aber in der Türkei unser türkischer Reiseführer. Auf unsere Frage hin erklärte er uns, dass er in der nächsten Zeit nicht arbeiten wird und – nein – er macht auch nicht Urlaub. “ Ich gehe meine Seele suchen!“ Wir werden nie herausfinden, warum er seine Seele verloren hat und ob er sie jemals wieder fand. Seltsam ist es für mich, dass ich am Anfang meiner …

10 MĂ€nner, die ich von der Bettkante schubse

Es gibt solche Männer und solche. Und es gibt: Zehn Männer, die ich sofort von der Bettkante schubsen würde: Dieter Bohlen (aufgeblasener Zyniker) Helg Scarbi (den kennt in 5 Jahren keiner mehr) Ottfried Fischer (Essstörung) Mickey Rourke (Zombie) Arnold Schwarzenegger (Hirn in Walnussgröße) Wolfgang Schäuble (Erbsenzähler) Lothar Matthäus (Lolita-Liebhaber) Stefan Raab (zu viele Zähne) Kid Rock (zu abgefuckt) Horst Seehofer (zu machtgeil) Auch wenn sie die letzten Exemplare auf Erden wären, hätten sie bei mir keine Chancen. Das dies auch umgekehrt so sein wird, stört mich nicht im Geringsten Foto: Schaufensterpuppe mit Blessuren ©Sabienes.deText: 10 Männer, die ich von der …