Podcasts – Oder: Wer nicht lesen will, muss hören! [Werbelink*]

28. Mai 2018 6 Von Sabiene
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Podcasts sind wieder schwer im Kommen

Podcasts sind in den letzten Jahren innerhalb der weiten Welt der über das Internet verbreiteten Medien ein bisschen in den Hintergrund gerückt. Die Konkurrenz zu den Blogs und YouTube-Videos war bislang einfach zu groß.
In der letzten Zeit erfahren sie aber wieder ein kleines Revival, denn tatsächlich steckt in diesen Audio-Dateien mehr Potential, als ihr vielleicht im ersten Moment vermutet.
Deswegen möchte ich euch in diesem Artikel ein bisschen was über Podcasts erzählen und womöglich kann ich am Ende sogar euer Interesse wecken.

Was ist eigentlich ein Podcast?

Der Begriff ist ein Kunstwort aus den Begriffen Broadcasting und iPod, denn die ersten Podcasts wurden hauptsächlich über Apple für die berühmten MP3-Player vertrieben. Es handelt sich dabei um Mediendateien, die man als Audio- oder Videofile abonnieren kann. Sie entstanden bereits um das Jahr 2000 herum, wurden aber erst 2004 dem damals so langsam internetaffin werdenden Publikum bekannt.
Im Prinzip bestehen sie wie ein Blogartikel aus Texten, die vorgetragen werden. Manchmal sind sie zusätzlich noch musikalisch untermalt. Dann gibt es auch noch sogenannte Vodcasts, also Video-Podcasts, bei denen dann der Unterschied zu einem Video schon ein wenig schwammig wird. Auch unsere Kanzlerin Merkel nutzt diese Technik und beglückt einmal pro Woche ihr Volk mit einem Kanzlerinnen-Vodcast.

Welche Themen gibt es?

Die Themenvielfalt ist ungeheuer groß.
Ihr könnt Podcasts zu politischen Themen genauso finden, wie zu bestimmten Fernseh- und Radiosendungen. Es gibt sie für den notwendigen Prominentenklatsch und natürlich Comedy. Dabei kommen wissenschaftliche Themen genauso wenig zu kurz, wie Lerninhalte, Psychologie und Selbst-Coaching. Es gibt sie sogar als Einschlafhilfe zum Schäfchenzählen.

Die Frage ist aber:

Wo kann man Podcasts abonnieren?

Es gibt unzählige Anbieter von Podcasts.
Die großen und kleinen Fernsehanstalten und Radiostationen bieten fast alle den ein oder anderen Podcast an. Auch viele Zeitungen und Magazine sind mit dabei, dazu kommen noch eine wachsende Anzahl an Blogger, die sie in ihren Artikeln veröffentlichen.
Es gibt etliche Portale, die die verschiedenen Anbieter auflisten. Eine sehr große Auswahl findet auch ihr bei dem Anbieter für Hörbuch-Downloads audible – kostenlos. 

Denn Podcasts kosten (bis jetzt) einen Pfennig!

Wie könnt ihr einen Podcast selbst erstellen?

Ich habe in der letzten Zeit auf etlichen Blogs mit eigenen Podcasts besucht.
Angeblich wäre der Aufwand, den man für die Erstellung eines ordentlichen Podcasts braucht, weitaus geringer, als bei einem Video. Im Prinzip braucht ihr bloß ein Mikrofon, vielleicht reicht sogar euer Smartphone. Dann solltet ihr euch natürlich einen Text vorbereiten und ihn aufnehmen. Das klingt fast ein wenig einfacher, als das Verfassen eines Blogartikels. Ihr könntet euer Werk sogar mit Werbung monetarisieren, um euch ein gescheites Aufnahmegerät leisten zu können.
Ich habe sowas noch nie probiert, finde aber diese Möglichkeit fast ein wenig interessanter, als ein YouTube-Video aufzunehmen. Wenn ihr nun Lust dazu bekommt, es auch mal zu probieren, dann findet ihr auf dieser Seite weitere Unterstützung.

Vor- und Nachteile von Podcasts

Wie alles auf dieser Welt hat auch dieses Medium seine Vor- und Nachteile. Hier zähle ich sie mal kurz auf:

Vorteile

  • große Themenvielfalt,
  • Unabhängigkeit von festen Sendezeiten, zum Beispiel bei Radiosendungen,
  • örtliche Unabhängigkeit,
  • Entspannung der Augen,
  • einfache und kostengünstige Erstellung,
  • Wettbewerbsvorteil und erhöhte Kundenbindung, gerade für gewerblich orientierte Blogs,
  • einfaches Abonnieren auf dem PC oder mit einer App auf dem Smartphone.

Nachteile

  • Manche Menschen können visuelle Inhalte besser aufnehmen, als auditive,
  • eventuelle Ablenkung im Straßenverkehr,
  • noch mehr Abhängigkeit von Smartphones und Computern,
  • auditive Inhalte können manipulativ genutzt werden, besonders wenn sie über die Kopfhörer direkt ins Ohr gehen. Die Verbreitung von Fake-News kann hier viel effektiver genutzt werden.

Meine Erfahrungen mit Podcasts

Tatsächlich habe ich vor einigen Jahren ein paar Podcasts abonniert, es dann aber wieder aus den Augen verloren. Da ich generell sehr viele Hörbücher höre, hat mir für eine weitere Art der Beschallung einfach die Zeit und die Lust gefehlt.
Für diesen Artikel habe ich mich im Freundeskreis und bei meinen Facebookfreunden umgehört. Die meisten haben mir geantwortet, dass sie an Podcasts nicht übermäßig interessiert sind. Viele meinten, dass ihnen die Übermittlung von Inhalten (egal, welcher Art) durch Videos oder als Buch, bzw. Zeitschrift lieber ist. Aber wer weiß, heutzutage ändern sich die Moden ja schnell. 

Wie sieht es da bei euch aus?
Habt ihr Podcasts abonniert? Oder seid ihr nun auf den Geschmack gekommen und habt vielleicht sogar vor, einmal selbst eins zu produzieren?

Erzählt es mir. Ich bin auf eure Antworten gespannt!

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*Dieser Artikel ist im Zusammenhang mit einer Kooperation entstanden und gibt trotzdem meine persönliche Meinung und Erfahrung wieder

Alle Fotos: Podcasts – Oder: Wer nicht lesen will, muss hören! [Werbelink] ©sabienes.de
Text: Podcasts – Oder: Wer nicht lesen will, muss hören! [Werbelink] ©sabienes.de

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Zusammenfassung:
Podcasts - Oder: Wer nicht lesen will, muss hören!
Titel
Podcasts - Oder: Wer nicht lesen will, muss hören!
Beschreibung
Podcasts erleben im Moment eine gewisse Renaissance. Sie sind einfacher zu erstellen, als YouTube-Videos und können wie Blogartikel abonniert werden und werden mit einer App auf dem Smartphone abgehört.
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