Gutmensch: Bin ich nun ein Unwort?

gutmensch

„Du bist auch so ein Gutmensch!“ wurde mir von einem Bekannten vorgeworfen, als ich im Herbst letzten Jahres dafür eingetreten bin, den Flüchtlingen zu helfen. Und im Übrigen trete ich immer noch dafür an, auch wenn wir nun nach der ersten Willkommenskultur-Euphorie absehbare Probleme haben und endgültig klar sein dürfte, dass dieses Merkel-demente: „Wir schaffen … weiterlesen

Fachidioten gesucht Oder: Worin bin ich Fachfrau?

Mann auf der Suche nach einem Schlappeseppel

Sandra & Sandra suchen diesmal Fachgebiete, in denen wir mit einem wenn auch vielleicht matten Glanz die Dunkelheit der Welt des Unwissens erhellen mögen. Es ist ja tatsächlich so, dass laut einer Theorie (die ich selbst an gutwilligen Tagen vertrete) jeder Mensch irgendetwas besonders gut kann, ein ihm eigenes Gebiet hat, in dem er als … weiterlesen

Ironie im Internet – manchmal gar nicht witzig!

Lustige Schürzen
Ironie im Internet oder: Lustige Schürzen
Ironie im Internet

Gestern schrieb ich für meinen anderen Blog einen Artikel über die Situation der Afroamerikaner in den USA. Er war voller kluger und bissiger Ironie, mit der ich die Situation der farbigen Jugendlichen in den Ghettos anprangern wollte.
Und dann habe ich alles wieder gelöscht.
Denn mit Ironie im Internet ist es so eine Sache, und genau das ist das Thema beim Webmasterfriday.

Was ist Ironie?

Stupidedia, der Gottvater der Ironie behauptet:

Ironie, die, ist die gottgegebene Fähigkeit, eine Sache so auszudrücken, wie sie nicht ist, gleichzeitig Kritik daran zu üben, wie sie ist oder wie der Gesprächspartner meint, dass sie sei oder zu sein habe und – das ist das Hinterhältige daran – zugleich das Verständnis der eigenen Bemerkung von der Intelligenz des Gesprächspartners abhängig zu machen. Wer das jetzt nicht auf Anhieb verstanden hat, sollte auf keinen Fall den Fehler begehen, den Satz ein zweites Mal zu lesen, er wird dadurch nicht besser. (Quelle: http://www.stupidedia.org/stupi/Ironie)

Mit anderen Worten: Ironie setzt ein gewisses Sprachverständnis, sowie eine gewisse Intelligenz voraus.

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Sitzgelegenheit – Der Stuhl an und für sich und im Märchen

Ich bin überzeugt, dass das unverkannteste Möbelstück auf der Welt der Stuhl ist. Sogar unter den mannigfaltigen Sitzgelegenheiten, wie Sessel, Sofas oder Barhockern spielt er lediglich eine untergeordnete Rolle und fristet ein bescheidenes Schattendasein. Dabei sitzt der Deutsche im Durchschnitt fünfeinhalb Stunden am Tag und das meistens auf einem Stuhl. Kindermärchen Warum ich heute ein … weiterlesen

Übergangsmantel – das unbekannte Kleidungsstück

Schaufensterpuppe in Paris

Gestern habe ich 99,95 € gespart – ganz einfach so. Ich habe nämlich eine Winterjacke, die ich für eine halbe Stunde mit bester Kaufabsicht durch’s Geschäft getragen habe, wieder an den Ständer zurück gehängt und bin nach Hause gegangen. Wenn ich diese Ersparnis als einen Verdienst ansehen würde (was buchhalterisch alles andere als korrekt ist), … weiterlesen

Must Have Buch, ganz oben auf meiner Wunschliste

Bücher im Regal

Nachdem ich in der letzten Woche bei dem Projekt 52 Bücher ob der aufwendigen Aufgabe, die da gestellt worden ist, gekniffen habe, muss ich mich in dieser Woche mal beeilen, damit ich nicht vergesse, meinen Beitrag zu schreiben.Diesmal macht es Fellmonsterchen mir auch sehr leicht, denn sie fragt: Das nächste MUST-HAVE-Buch. Must Have Buch – … weiterlesen

Politisch Korrekt und stark pigmentiert statt diskriminiert

Negerkuss oder Mohrenkopf

  George ist einer unserer nettesten Nachbarn und er ist Afro-Amerikaner. Auf die Frage, ob es denn für ihn diskriminierend wäre, einen Schaumkuss als Negerkuss oder Mohrenkopf zu bezeichnen, hat er nur gelacht. Das hat mit Diskriminierung erst dann was zu tun, wenn ich nicht sofort einen bekomme!“ Diskriminierung Das sehen momentan einige der deutschen … weiterlesen

Dragon NaturallySpeaking 12 – Spracherkennungssoftware

Spracherkennungssoftware von Dragon

Für viele von uns bedeutet Computerarbeit auch gleichzeitig Schreibarbeit. Gut wenn man es beherrscht, leichtfüßig mit allen 10 Fingern über die Tastatur zu gleiten.Wenn man aber mit dem berühmten „2-Finger-Adler-Suchsystem“ verzweifelt auf die mühsam gefunden Tasten hacken muss, greift man vielleicht gerne auf eine Spracherkennungssoftware zurück. Der Marktführer im deutschsprachingen Raum dürfte wohl die Software … weiterlesen

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